Um die Schlangengöttin
Wer über die große Rasenfläche zurück in Richtung Tempel geht, sieht rechterhand den Himalayagarten. Auf der anderen Seite haben zahlreiche Azaleen im Frühling ihren großen Auftritt. Dazwischen befinden sich einige Gehölze wie Kuchenbaum oder Parrotiopsis, und Schattenstauden wie Ophiopogon, Arisaema, Peltoboykinia oder Cardiocrinum, sowie einige Sorten des Herbstenzians.
Bemerkenswert ist das große Glockenspiel am oberen Ende des Hangs.
Rechts des Glockenspiels befindet sich eine kleine neue Anlage, die durch einen schmalen Rundweg erschlossen ist. Hier fällt besonders die Statue der Schlangengöttin auf. In diesem intimen Gartenraum wurde eine Sammlung von Rhododenron, Auslesen und Züchtungen von Meltzer/Neustadt, gepflanzt. Diese sind eingebettet in eine artenreiche Pflanzung von Schattenstauden wie Meconopsis, Elfenblumen, Arisaema, hier findet man Wildhortensien, diverse Krötenlilien, Rodgersia und viele andere teils sehr seltene Stauden.

Tricyrtis stolonifera Tricyrtis latifolia

Ophiopogon chingii & Adiantum venustum

Sauromatum venosum

.